Ostfriesen-Caravan

Es ist schon eine Weile her, dass ich die Cessna Caravan von FSX mit den Farben der Ostfriesischen Transportgesellschaft (OLT) übermalt hatte. Davon hatten ein paar Leute von VFR-Flightsimmer Wind bekommen und haben danach gefragt. Nun habe ich die Texturen gepackt und für alle online gestellt. Das Repainting ist hier zu finden:
www.difusco.de/downloads/FSX_Caravan_OLT.zip.

Viel Spaß damit.

Game over

Es sind fast anderthalb Jahre her, dass ich FlightXPress verlassen habe. Genauer gesagt: Verlassen musste. Über die Gründe meiner damaligen Entscheidung habe ich nie öffentlich geredet. Ich wollte dreckige Wäsche nicht in der Öffentlichkeit waschen und dabei den Namen des Magazins, für das ich 10 Jahre gearbeitet hatte, in den Schmutz ziehen. Aber jetzt ist es vorbei, die Geschichte hat ihr unerfreuliches Ende gefunden.
TOX Media s.a.r.l., die Herausgeberin von FlightXPress, wurde von einem luxemburgischen Gericht unter Konkurs gesetzt. Den Antrag auf Feststellung der Zahlungsunfähigkeit hatte meine Rechtsvertretung gestellt.

Wie es dazu kam, ist eine lange Geschichte. Und eine ganz banale dazu. Die Kurzfassung ist: Wenn man Brötchen bestellt, sie bekommt und sie auch lecker schmecken, muss man den Bäcker auch bezahlen. Das aber tat TOX Media nicht.

Und nun die Langfassung. Sie begann Anfang 2008, als die Honorare für meine Arbeit als freiberuflicher Chefredakteur ohne vorherige Miteilungen oder Besprechungen einfach ausblieben.
Selbstverständlich ist es das gute Recht eines Geschäftsführers, den Chefredakteur zu kündigen, falls ein Blatt sich nicht so entwickelt, wie geplant. Oder wenn eine allgemeine Wirtschaftskrise Umsätze und Gewinne kräftig nach unten drückt. Ich wurde aber nicht gekündigt und auch Gespräche über sich anbahnende Schwierigkeiten und wie man sie umschiffen könnte, fanden nicht statt. Ich wurde einfach nicht bezahlt – aber weiterhin mit der Erstellung von FlightXPress beauftragt.
Meine Warnungen zu kündigen, falls meine Honorare nicht bezahlt wurden, erbrachten keine konkreten Ergebnisse. Die Details spare ich lieber aus. Nur so viel: Die Entscheidung fiel mir nicht leicht und mehrere damalige FlightXPress-Mitarbeiter können es bezeugen. Aber Ende März 2008 war die Zeit gekommen, einen Punkt zu setzen.

Die Versprechungen, dass meine Honorarrechnungen so bald wie möglich beglichen werden, erwiesen sich als hohl. Auch eine vereinbarte Ratenzahlung kam nicht zum Tragen. Die erste Rate kam mit deutlicher Verspätung und nur zur Hälfte des vereinbarten Betrags. Dann war es Schluss. So blieb mir nicht anders übrig, als vor Gericht zu ziehen. Hier muss ich mich bei der Deutschen Journalisten-Union recht herzlich bedanken. Ohne ihre Beratung und Unterstützung wäre es mir nicht möglich gewesen, die Kosten für das ganze Verfahren zu stemmen.
Es war kein harter juristischer Kampf. Meine Forderungen waren legitim und wurden von der Gegenseite auch anerkannt. Auf Säumniszulagen und auf die Berechnung von Zinsen habe ich dabei verzichtet, obwohl ich sie hätte geltend machen können. Ich wollte wirklich nur meine Honorare haben. Einsprüche oder etwaige Forderungen mir gegenüber erhob TOX Media bei allen Verhandlungsschritten nie.
Es war aber ein langer Kampf. Nach meinen Zahlungsaufforderungen folgten die Mahnungen des Rechtanwalts, eine richterliche Zahlungsaufforderung, die Beantragung eines Vollstreckungstitels, ein erfolgloser Pfändungsversuch, die Drohung mit einer Klage auf Feststellung der Zahlungsunfähigkeit, die Klageerhebung und die Feststellung der Insolvenz durch das Tribunal. Für alle diese Schritte gab es Fristen, Widerspruchsmöglichkeiten und auch die Möglichkeit von außergerichtlichen Einigungen. Aber von TOX Media kam keine positive Reaktion. Erst anderthalb Jahre nach meiner Kündigung, am 9. September 2010, wurde TOX Media in Konkurs gesetzt.

In allerletzter Minute legte Marc Goergen Einspruch gegen das Urteil ein und versuchte, den Konkurs abzuwenden. Warum denn erst so spät, wenn es eigentlich schon zu spät ist? Keine Ahnung.
Im FXP-Forum erweckte er den Eindruck, er hätte die Rechnungen aus seinem Privatvermögen schon bezahlt. Das war aber nicht die ganze Wahrheit: Dieses Geld, das offensichtlich nicht von der Gesellschaft TOX Media, sondern von der Privatperson Marc Goergen besorgt wurde, wurde in ein Treuhandkonto einbezahlt. Ich hätte es erst dann bekommen, wenn das Gericht das Konkursurteil rückgängig gemacht hätte.
Nach der richterlichen Festsetzung der Zahlungsunfähigkeit am 9. September ging es aber nicht mehr darum, dass TOX Media die noch offenen Rechnungen (und die Prozesskosten) bezahlt. Jetzt musste Marc Goergen noch das Gericht überzeugen, dass TOX Media an sich ein solides Unternehmen sei. Das Gericht ließ sich offensichtlich nicht überzeugen und bestätigte das Konkursurteil.

Im FXP-Forum und auch in einem Interview mit sich selbst auf FSlive erweckt Marc Goergen den Eindruck, die Anklage auf Feststellung der Zahlungsunfähigkeit sei eine Aktion vom VST-Verlag und von mir, um FlightXPress zu vernichten.
In Wahrheit war ich derjenige, der am meisten gehofft hat, dass TOX Media nicht zerschlagen wird. Wäre der Konkurs rückgängig gemacht worden, hätte ich endlich, endlich das mir Zustehende erhalten. Das ist nicht passiert. So gibt es in dieser Geschichte nur viele Verlierer, aber nur einen Verantwortlichen.

Was mit FlightXPress passiert, entscheidet bald der Konkursverwalter.

AIR file token list

Jemand hat mir ein sehr interessantes Dokument zugesteckt. Es ist eine Liste der Tokens, die in asm2air.exe enthalten sind. Dieses ist wiederum ein Werkzeug aus dem SDK für Microsoft ESP. Im Grunde verwandelt es eine ASM-Datei mit allen aerodynamischen Werten in eine funktionierende AIR-Datei.

Im Großen und Ganzen ist dieses Dokument keine riesige Offenbarung. Wie die AIR-Datei strukturiert ist und was die einzelne Einträge bewirken, hatte Microsoft selbst im ESP-SDK mitgeteilt. Geheime Informationen findet man also nicht.

Allerdings ist die Token-Liste aus zwei, drei Gründen sehr interessant.

  1. Sie erwähnt auch Sektionen der AIR-Datei, die im ESP-SDK vergessen wurden, wie die Sektion 1534 Aerodynamic Center
  2. Anders als das ESP-SDK führt die Liste nicht nur die Tokens, die in FSX und ESP funktionieren, sonder auch alle obsoleten oder nicht benutzten Einträge. Das erleichtert sehr die Arbeit für jene Designer, die noch für vorherige FS-Versionen entwickeln.
  3. In der Liste entdeckt man auch Dinge über das aerodynamische System vorheriger FS-Versionen, die noch völlig unbekannt sind. Ich wusste z.B. nicht, dass in der AIR-Datei früher reservierte Einträge für die Spitfire oder für das Audio-System gab.

Die AIR file token List kann natürlich hier heruntergeladen werden.

 

Noch ein Flugsimulator

Nun ja, die Katze ist jetzt aus dem Sack. Einige ehemalige Mitarbeiter von Microsoft haben eine eigene Entwicklungsfirma für Simulationsprogramme aufgemacht, die Cascade Game Foundry . Gegründet wurde sie eigentlich schon vor einigen Monaten, jetzt hat sie aber eine Pressemeldung herausgebracht, die im Wesentlichen alles Mögliche und ins Besondere eine weitere Pressemeldung in den kommenden Wochen ankündigt. Das nennt man PR-Arbeit.
CGF spricht von einer ganz neuen Welt der Simulation, in dem alles möglich sein soll, von Tauchgängen in der Karibik bis Touren entlang der Chinesischen Mauer. Es hört sich so an, also ob die Neugründung die Konzepte von Microsoft ESP für eine allumfassende Simulations-Engine wiederbeleben möchte. Dabei möchte man wohl die Tugenden traditioneller Simulatoren mit einer Öffnung zu einem breiteren Publikum verbinden. Also ungefähr das, was FSX erreichen wollte (und teilweise auch erreicht hat).
Das ist natürlich eine sehr gute Nachricht für die Flugsimulation und man kann nun sich darüber freuen, dass wird demnächst einen massentauglichen Flusi von CFG, den eher ernsten Airliner Simulator 3 von Nomissoft/Aerosoft und womöglich den wahren Erben von Flight Simulator, den Aerosoft Flight Simulator 2012, bekommen. Ach ja, Microsoft wollte ebenfalls einen „Flying Games“ herausbringen und hat dafür ein paar der gefeuerten ACES-Mitarbeiter wieder eingestellt. Und X-Plane ist auch noch da.
Ich neige dazu, den Ball eher flach zu halten. Nachdem Aerosoft ihren Flugsimulator angekündigt hat, ist es klar, dass andere Firmen der Branche versuchen, nun ihrerseits die Claims abzustecken. Die Mitteiliung von CGF liest sich wie eine Ich-auch-Meldung. Außerdem erwarte ich, dass das erste Produkt von CGF kein Flugsimulator sein wird, sondern ein Eisenbahnsimulator. Beide Gründer von Cascade Games Foundry Kathie Flood und Rick Selby waren Program Manager für den fast fertigen Train Simulator 2. Mit Flight Simulator hatten sie kaum zu tun. Ich könnte mir also gut vorstellen, dass sie den Code für TS2 gekauft und mitgenommen haben. Den Code und den Markennamen von Flight Simulator wollte Microsoft bekanntlich für sich behalten.
Also: Ich erwarte von CFG bald einen Eisenbahnsimulator. Und wenn CFG tatsächlich mit Hilfe alter ACES-Mitarbeiter einen neuen Flugsimulator herausbringen sollte, stehen die Chancen eines legalen Streit mit Microsoft nicht schlecht. Den gab es seinerzeit auch, als SubLogic für die eigenen Simulatoren Code verwenden wollte, die in Auftrag von Microsoft für FS3 entwickelt wurde. Das war der Anfang vom Ende von SubLogic.

Vom Multiplayer zum Teamplayer

AOPA Pilot, das Magazin der Aircraft Owner and Pilot Association (AOPA), berichtet in seiner neusten Ausgabe über zwei junge Flightsimmer: Randy Lewis (18 Jahre alt) und Kendall O’Brien (19). Die beiden leben in unterschiedlichen Ecken der Vereinigten Staaten, der eine ist aus Wisconsin, der andere aus Kalifornien. Kennengelernt hatten sie sich vor vier Jahren bei einer Multiplayer-Session in der virtuellen Welt der Flugsimulation. Und beide lebten ihre Leidenschaft für die Fliegerei nicht nur auf der begrenzten Oberfläche des Monitors aus. Nein, beide stachelten sich gegenseitig an, um Flugunterricht zu nehmen und den Flugschein zu machen. Und was haben nun die beiden, frischgebackenen Privatpiloten, die bisher nur online zusammen geflogen waren? Sie haben sich in Kalifornien getroffen und sind mit einer Cessna 150 in vier Tagen quer durch das Land bis zur legendären Flugschau EAA AirVenture in Oshkosh geflogen.
Bis zu diesem Flug hatten sich Lewis und O’Brien nie persönlich getroffen. Dank der langen Übung beim Online-Fliegen war es dennoch für die beiden offenbar sehr einfach, sich beim realen Fliegen gegenseitig zu unterstützen und den Hin- und Rückflug erfolgreich zu absolvieren.
Interessant ist, dass das Magazin besonders die Möglichkeit lobt, dank Flight Simulator viele wichtigen Fertigkeiten zu trainieren.
Wer AOPA Pilot nicht lesen kann, findet auch auf der AOPA-Homepage einen Vorbericht über Randy Lewis und Kendall O’Brien und ihren Flug.

AS3 – noch ein paar Hinweise

Hätte nicht gedacht, dass mein Schnappschuss der Präsentation vom Airline Simulator 3 so interessant ist, dass es auch in mehreren Foren gezeigt wird. Deswegen poste ich hier noch eins.

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Das Bild zeigt eine Landung in Salzburg mit Autoland bei 30 Knoten Seitenwind. Die MD-80 ist dem Gleitpfad wie auf Schienen heruntergeschwebt und hat sich perfekt hingesetzt. Gewackelt hat sie nur beim Touchdown, als die einzeln simulierten Stoßdämpfer des Hauptfahrwerks eine herrliche Verwackelung hingezaubert haben.
Das Instrumentenbrett, das man hier sieht, ist nur ein Provisorium, um die Funktionalität des Programms zu testen. Immerhin sind alle Instrumentenanzeigen in Vektorgrafik programmiert, was eine sehr präzise und geschmeidige Wiedergabe erlaubt.

Ach ja: Wie der gute, alte ATP Flight Assignment von SubLogic und wie die daraus abgeleiteten Airline Simulator (Lago/Nomissoft) und Airline Simulator 2 (Nomissoft), wird auch AS3 einen Karrieremodus haben.

AS3 und der Aerosoft Flight Simulator 2012

Mathijs Kok hat im Aerosoft-Forum angekündigt, dass die Firma aus Paderborn einen neuen Simulator entwickeln will. Er soll das Erbe vom Microsoft Flight Simulator antreten und trägt den vorläufigen Arbeitstitel Aerosoft Flight Simulator 2012 (AFS2012). Er soll zu Ostern 2012 erscheinen.
Nun gab es ein wenig Rätselraten ob der AFS2012 und der ebenfalls bei Aerosoft in Entwicklung befindliche Airline Simulator 3 eins und dasselbe sind. AS3 wurde bei der letzten FS-Konferenz in Paderborn vorgestellt (siehe den Blog hier unten). So fragte ich Mathijs und seine Antwort ist nein.

No, (they are) totally separate projects, at the current (time) there is no overlap between the two. Mainly because they are intended at very different customers and because AS3 is of course based on a very different code.

Also: Aerosoft wird demnächst an zwei Simulatoren arbeiten: an dem Airline Simulator 3 von Simon Hradeky und an dem AFS2012.

Airline Simulator 3 – Erste Infos

Wie im vorherigen Posting gesagt, war die Präsentation vom Airline Simulator 3 ein Highlight der 7. Flugsimulationskonferenz. Das Ding verspricht einiges: eine dezidierte Airliner-Simulation mit der MD-80 und der A320- und A330-Familien (diese auch mit voll implementiertem Fly by Wire). Die Maschinen werden über Flugführungssysteme (FMC) verfügen und die Navigationsdatenbank soll aktualisierbar sein, versprach der Entwickler Simon Hradeky.

Airline Simulator 3

AS3 wird OpenGL und DirectX unterstützen und sowohl unter Windows als auch unter Linux laufen. Das Programm ist modular aufgebaut, so dass es für Drittanbieter möglich sein soll, eigene Module zu programmieren. Die einzelnen Module werden vollständig dokumentiert sein, nur das Aerodynamik-Modul bleibt Betriebsgeheimnis. Es berechnet mit zwei Tragflächen, ist aber vorerst auf Geschwindigkeiten unter Mach 1 begrenzt. Die Simulation von Propellermaschinen und Turboprops ist vorerst nicht vorgesehen.
Bei der Präsentation raste das Programm mit über 300 FPS (!). Selbst beim Überflug vom fiktiven „Freising International“, einer Nachbildung von Los Angeles International, verblieb die Framerate weit über 200 FPS. Absolut butterweich verliefen die Sichtwechsel, da AS3 die Szenerie vollständig im Speicher hält. Die Software muss also nicht Texturen und Objekten nachladen, was bekanntlich zu Aussetzern der Bildwiedergabe führt. Allerdings handelte es sich wohl um eine Alpha-Version, bei der noch nicht alle Funktionen, Features und Eye Candies implementiert waren. Ob Simon nocht die Flugsicherung programmiert oder ob AS3 sich voll auf die Netzwerke für die Onlinefliegrei Ivao und Vatsim verlässt, ist noch offen. Ich bin auf das Endprodukt gespannt. Über einen Veröffentlichungstermin sagte Simon nicht, Winfried Diekmann, der Geschäftsführer von Aerosoft, ließ durchklingeln, dass AS3 nächstes Jahr erscheinen könnte.

Paderborn 2009

Die diesjährige Flugsimulationskonferenz am Flughafen Paderborn war für mich vielleicht die angenehmste von allen. Sie war nicht so aufregend neu wie die ersten Ausgaben. Auch war sie nicht so spannend wie in den Jahren, in denen Microsoft eine neue Version von Flight Simulator vorstellte. Aber sie war sehr angenehm.
Zuerst wegen der Räumlichkeiten: Die Vergrößerung der Ausstellungsfläche kam hauptsächlich den Gängen zugute. Man konnte sich freier bewegen und alle Produkte ruhiger begutachten, gleichzeitig war die „Belüftung“ deutlich besser. Die drückende Hitze (und die Kopfschmerzen) in der Halle gehören nun der Vergangenheit.
Angenehm war die FS-Konferenz für mich aber hauptsächlich deswegen, weil ich kaum Verpflichtungen hatte. Ich hatte nicht an einem Stand zu stehen und auch keine Vorträge zu halten. So konnte ich mich entspannen und das Wiedersehen mit Freunden und Bekannten genießen. Sehr neugierig war ich auf die Vorstellung vom Airline Simulator 3 durch Simon Hradeky mit Unterstützung von Urs Wildermuth.
Die 7. Flugsimulationskonferenz war ein nettes Familientreffen. Die allgemeine Stimmung lag allerdings in Moll. Nicht alle waren da. Mehrere bekannte Gesichter fehlten und die meisten Anwesenden stellten sich gegenseitig dieselbe Frage: Wie geht es weiter mit der Flugsimulation? Eine treffende Antwort darauf hatte niemand, wohl aber das Gefühl, dass die Nische Flugsimulation etwas kleiner geworden ist.

AAM 2.2 ist auch da

Karl-Heinz hat nun geschafft, die Probleme von AAM 2.1 beim Einlesen der Flugzeuglisten zu lösen. Die Version 2.2 ist jetzt auch von dieser Seite erhältlich.

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